Zukunft und Hoffnung – Noten

2,00 

Aus dem Album: “Auch dann, wenn ich nicht glauben kann”, Andi Friesen (friesand@gmail.com)

Verkauft von: Andreas Friesen
Text & Musik: Andreas Friesen

Beschreibung

Bibelzitate:

Psalm 23,4: „Auch wenn es durch dunkle Täler geht, fürchte ich kein Unglück, denn du, HERR, bist bei mir. Dein Hirtenstab gibt mir Schutz und Trost.“

Psalm 121,1+2: „Ich schaue hinauf zu den Bergen – woher kann ich Hilfe erwarten? Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat!“

Jeremia 29,11: „Denn ich allein weiß, was ich mit euch vorhabe: Ich, der HERR, habe Frie­den für euch im Sinn und will euch aus dem Leid befreien. Ich gebe euch wieder Zukunft und Hoffnung. Mein Wort gilt!“

Jeremia 43,19: „Schaut nach vorne, denn ich will etwas Neues tun! Es hat schon begonnen, habt ihr es noch nicht gemerkt? Durch die Wüste will ich eine Straße bauen, Flüsse sollen in der öden Gegend fließen.“

Habakuk 2,1: „Jetzt will ich meinen Platz auf dem Turm an der Stadtmauer einnehmen. Dort halte ich wie ein Wachposten Ausschau und warte gespannt darauf, was der Herr mir auf meine Klage antworten wird.“

Römer 5,4+5: „Geduld aber vertieft und festigt unseren Glauben, und das wiederum stärkt unsere Hoffnung. Diese Hoffnung aber geht nicht ins Leere. Denn uns ist der Heilige Geist geschenkt, und durch ihn hat Gott unsere Herzen mit seiner Liebe erfüllt.“

Hebräer 2,35: „Werft nun eure Zuversicht nicht weg! Es wird sich erfüllen, worauf ihr hofft.“

Gedanken zum Lied:

In manchen Situationen ist die Hoffnung nicht mehr als ein Lichtstreif am Horizont. Er erscheint, während der Weg vor uns aber bergab geht, mitten in das dunkle Tal. In dieser Zeit können uns die Versprechen Gottes helfen, weiter nach vorne zu gehen und nicht aufzugeben.

Dabei kann auch das Wissen helfen, dass wir nicht allein sind. Jesus selbst ist durch die tiefsten Tiefen gegangen und ist durch den Heiligen Geist prä­sent. Und auch, wenn natürlich nicht jeder Mitmensch nachempfinden kann, was wir erleben, so ist es doch – jedenfalls empfinde ich das so – sehr viel angenehmer und leichter, mit anderen unterwegs zu sein und Lasten gemeinsam zu tragen.

Ich glaube, dass, wer sich auf Gott verlässt, nicht verlassen ist. Mit jeder Krise und jedem Tal haben wir die Chance zu wachsen und zu reifen. Und – um es mit Paulus zu sagen: „Diese Hoffnung aber geht nicht ins Leere.“

Mein Fazit zum Ende des Albums: Ich möchte weiter mit Jesus unterwegs sein, denn er gibt Zukunft und Hoffnung.

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